Liebe Besucher unserer Homepage, liebe Heimatfreunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau, dem Spandauer Geschichtsverein, darf ich Sie recht herzlich auf unserer Homepage begrüßen und mich für Ihr Interesse an unserer Arbeit recht herzlichen bedanken.

Das geschichtliche Jahr 2017 ist geprägt durch die 500. Wiederkehr der Veröffentlichung der 95 reforma- torischen Thesen Martin Luthers. Auch der Spandauer Geschichtsverein wird dieses Thema am 1. November 2017 in Form eine Vortrages in der hiesigen St. Nikolai-Kirche aufgreifen. Aber wir werden uns weniger
mit den direkten Auswirkungen Luthers beschäftigen, sondern das Thema am 1. November wird sein:
„Die brandenburgische Reformation von 1539 – Spandau versus Berlin?“ Mitveranstalter ist natürlich die gastgebende Kirchengemeinde sowie die Arbeitsgemeinschaft Berliner Heimat- und Geschichtsvereine.

Durch die Kündigung der Heimatkundlichen Vereinigung auf der Zitadelle-Spandau haben wir uns veranlaßt gesehen, diesen Termin abzusagen.

Ein weiteres Datum jährt sich: Vor 50 Jahren, 1967, fuhr in Spandau (Berlin) die letzte Straßenbahn im West-Teil der Stadt und wir werden an einem kleinen Fest am 30. September 2017 an der ehemaligen Wendekehre gegenüber Villa Schützenhof in Hakenfelde (Streitstraße Ecke Hakenfelder Straße) teilnehmen. Ausgestellt wird auch der letzte in Spandau original gefahrene Straßenbahnzug. Ihr Geschichtsverein wird mit einem Stand vor Ort sein.

Ich möchte nicht unerwähnt lassen: Wenn Bekannte, Freunde oder Nachbarn ausziehen oder „entrümpeln“ etc., bitte fragen Sie, ob nicht noch geschichtlich wertvolle Gegenstände zu sichern sind. Vernichtete Exponate sind für das Museum nicht mehr greifbar. Was weg ist, ist meist auch nicht noch einmal zu Beschaffen. Wir als Fördererverein des Spandauer Museums tragen für diese Einrichtung historisch wertvolle Gegenstände zusammen. Unterstützen Sie uns bitte dabei, dass die Sammlung des Spandauer Museums
weiter wächst.

In der Hoffnung Sie auf der Mitgliederversammlung des Vereins im Spandauer Rathaus zu sehen, verbleibe ich mit den besten Grüßen.                                                                      Ihr Karl-Heinz Bannasch (Vorsitzender)

Do., 19. Oktober 2017, 19 Uhr

Spandauer
Geschichtsstammtisch

Ort: Restaurant Tonis Kaiserhof, Stresowstraße2, 13597 Berlin
(am S-Bahnhof Stresow) 

Der Termin musste kurzfristig abgesagt werden, wir bedauern die Unannehmlichkeiten

Die Aufschrift »THEBALGVTGVTANI« aus dem Aramäischen hat die Bedeutung:

DU MÖGEST GLÜCK HABEN, GLÜCK FÜR MICH.

Der THEBALRING sollte dem Träger des Schmuckstücks Schutz gegen Krankheiten wie Schlaganfall oder Gicht,
war also ein Schutzamulett.Eine medizinische Wirkung ist jedoch nicht nachgewiesen. Ein Exemplar wurde bei Ausgrabungen am Spandauer Burgwall gefunden.In der Regel bestand der Ring aus Gold und war im Mittelalter demnach gutsituierten Personen vorbehalten. Im Mittelalter war der Ring in Nord- und in Mitteleuropa vorhanden.

Die Preise für den „Theabalring“:
betragen für die Ausführungen:

925er Silber/vergoldet:
925er Silber:

Die Preise für das „Spandauer Pferdchen“ betragen für die Ausführungen:

• Spandauer Pferdchen (Sockel)


• Spandauer Pferdchen (klein, Kettenanhänger)


• Spandauer Pferdchen (groß, Kettenanhänger)

925er Silber/vergoldet:
925er Silber:
925er Silber/vergoldet:
925er Silber:
925er Silber/vergoldet:
925er Silber:

Während unserer Ausstellung „Germania–Slavica“ wurden das Spandauer Pferdchen und der Thebalring ausgestellt. Aufgrund der großen Nachfrage können wir diese nun unseren Mitgliedern und auch anderen Interssenten zum Verkauf anbieten. Bitte beachten Sie, dass bei Bestellung unbedingt die Ringgrößen angegeben werden müssen. Bei Änderungen müssen ansonsten 10,00 € erhoben werden.

85,00 EUR
65,00 EUR
215,00 EUR
175,00 EUR
145,00 EUR
107,00 EUR
188,00 EUR
148,00 EUR
Die Kunstschmiedearbeiten werden von der »Goldschmiede Korn« ausgeührt.
Türrschmidtstraße 22 · D 10317 Berlin · Tel.: 030 - 50 91 83 73 · www.goldschmiede-korn.de

Mauergedenkstunde 2017 in Berlin Staaken

Sa., 12. August 2017, 15 Uhr

Anlässlich der 56. Wiederkehr des Mauerbaus von 13. August 1963 wird das Bezirksamt Spandau von Berlin und die Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V. - Spandauer Geschichtsverein, eine Gedenkstunde zu Ehren der an der innerdeutschen Grenze zu Tode gekommenen Menschen abhalten.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie am Sonnabend dem 12. August 2017 um 15 Uhr, an der "Spandauer Mauergedenkstätte" begrüßen dürfen.

13591 Berlin Staaken - Heerstraße Ecke Bergstraße,
Bushaltestelle Haneberg
Buslinie: M37, X49, 137

In unmittelbarer Nähe der Gedenkstätte befinden sich ausreichend Parkplätze.

Es sprechen zu Ihnen:

Herr Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister von Berlin Spandau

Herr Prof. Dr. habil. Igor Kąkolewski, Stellvertretender Direktor des Zentrums für Historische Forschungen Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

Herr Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit

Herr Karl-Heinz Bannasch, Erster Vorsitzender der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau 1954 e.V.

Im Anschluss an die Reden können Kränze des Gedenkens niedergelegt werden.

Sa., 10. Juni 2017, 12 Uhr

Stadtführung in der Spandauer Altstadt

Treffpunkt: Breite Straße 32, Spandauer Altstadt, vor dem Gotischen Haus – der Spandau-Information!

Auf den Spuren der   brandenburgischen   Reformation in Spandau

Führungspreis:  5,- € normal,  4,- € ermäßigt.