Neuer Standort der HKV Spandau

Seit März 2019 hat die Heimatkundliche Vereinigung neue Büroräume bezogen. Wir sind von der Zitadelleninsel eine Insel weiter auf die Insel Eiswerder gezogen:

Heimatkundliche Vereinigung Spandau
Spandauer Geschichtsverein
Eiswerder Straße 18
13585 Berlin
Insel Eiswerder – Haus 129, 1. Etage
Bus 236 - Haltestelle Daumstraße / Kleine Eiswerder Straße, ca. 300 m zu laufen
Bus 136, 236, Haltestellen Eiswerder Straße (Ri. Süd)  oder Triftstraße / oder Neue Bergstraße (Ri. Norden)

in Google Maps anzeigen


Öffnungszeiten:

Dienstag und Donnerstag von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
und nach Vereinbarung


Wir befinden uns in den Räumen des ehemaligen Feuerwerkslaboratoriums der kaiserlichen Armee. Die Insel Eiswerder stellt bis heute ein bedeutendes und geschlossenes historisches Quartier dar. Es ist schon ein Privileg für einen Geschichtsverein, in einem solchem Ensemble seine Geschäftsstelle haben zu dürfen. Die Insel Eiswerder liegt im Herzen des Bezirks Spandau von Berlin und ist gut erreichbar.
Die Rad- und Wanderkarte des Regionalparks Osthavelland – Spandau e.V. – der Spandauer Geschichtsverein ist Gründungsmitglied im Regionalpark – führt die Insel Eiswerder als Ausflugsziel unter Nr. 10 auf.
 
Es folgen nun einige Anmerkungen zur aktuellen Situation des Vereins:


Seit der durch das Bezirksamt Spandau initiierten Gründung unseres Vereins im Jahre 1954, ist die Heimatkundliche Vereinigung Spandau räumlich meist eng mit dem Heimatmuseum, dem heutigen Stadtgeschichtlichen Museum Spandau und der Zitadelle verbunden gewesen. Ausnahmen bildeten nur Zeiten der Restaurierungsarbeiten und die Giftgasuntersuchungen auf der Zitadelle. Nun musste der Verein im Dezember 2017 die Räume im Haus 9 auf der Zitadelle verlassen, da unser Nutzungsvertrag vom Bezirksamt Spandau nicht verlängert wurde. Die fehlende Unterstützung des Bezirksamtes Spandau von Berlin stellt eine Behinderung unseres ehrenamtlichen Engagements dar. Als gemeinnütziger Verein hat er über viele Jahre zahlreiche Projekte unterstützt und Spandau in den letzten 20 Jahren ca. 250.000 € mittelbar oder unmittelbar zur Verfügung gestellt. Zum Beispiel wurde die Mauergedenkstätte in Berlin-Staaken (Heerstr. /Bergstr.) zu einem Drittel durch die Heimatkundliche Vereinigung finanziert. In jedem Jahr findet am 12. August die durch uns organisierte Gedenkstunde statt, die wir gemeinsam mit dem Bezirksamt Spandau durchführen und auf der wir Sie gerne begrüßen würden. Wir werden weiterhin unsere satzungsgemäßen Aufgaben erfüllen und uns für ein Spandauer Geschichts- und Lokalbewusstsein stark machen.

Zurück